Sonnenlicht kann unsere Haut ganz schön alt aussehen lassen. Und wie sieht es mit Umwelteinflüssen wie Blue Light, UV-Licht, Feinstaub und Abgasen aus? Schauen wir doch mal, wie sich die Schönheitspflege dieser Herausforderung stellt.

Feinstaub

Wir spüren ihn nicht, noch schmecken wir ihn. Es ist nicht allein das Sonnenlicht, das unsere Haut vorzeitig altern lässt auch Luftverschmutzung setzt freie Radikale frei, die unsere Haut angreifen.

Blue Light

Ein weiterer Umwelteinfluss, der in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat, ist das sogenannte Bildschirmlicht, genannt Blue Light. Ähnlich wie UVA-Strahlung dringt das Blue Light in die tieferen unteren hautschichten ein und kann dort oxidativen Stress erzeugen, der negativ für Hautzellen ist. Allerdings ist die Dosis, die von den digitalen Geräten ausgestrahlt wird, meistens sehr gering.

UV-Strahlen

Hautschäden durch UV-Strahlen oder Smog sind sehr viel größer. Die Folge sind Hautalterung, Hautaustrocknung und Pigmentflecken. Stellt sich die Frage: Was können wir dagegen tun bzw., was tut die Kosmetikindustrie?

Für ein dickes Fell

Die positiven Eigenschaften des Sonnenlichts sind uns durchaus bekannt. sonnen in Maßen tut nicht nur der Seele gut, es fördert auch die Bildung von Vitamin D. Soweit die Sonnenseite, die Schattenseite bringt vorzeitige Hautalterung und Hautkrankheiten. Wenn wir also von Hautschutz aus dem Tiegel sprechen, steht Sonnenschutz ganz weit oben auf der Liste der Wirkstoff-Bodyguards. Für viele Experten auch im Winter.

Immer beliebter sind daher Tagescremes mit einem integrierten Lichtschutzfaktor. Ansonsten kannst du in Sachen Umweltschutz vor allem einer Powergruppe vertrauen: den Antioxidantien, auch Radikalfänger genannt. Das sind beispielsweise Vitamin A, C, E, Flavonoide sowie Spurenelement und das Coenzym Q10. mittlerweile sind auch viele Pflegeprodukte, die speziell gegen Umwelteinflüsse schützen, entsprechend gekennzeichnet mit „Anti-Pollution“ oder „Green-Protection-Complex“ etwa. Damit diese ihre Arbeit machen können, ist eine tägliche Reinigung natürlich Pflicht. Damit halten wir uns Schmutz- und Feinstaubpartikel immer noch am besten von der Backe.

Wie können wir bei der Auswahl unserer Schönheitshelfer unsere Umwelt schützen?

  • Etwa mit Produkten, die weder Mikroplastik noch wasserlösliche synthetische Polymere enthalten.
  • Wir können auf recycelte, nachhaltige Verpackungen achten. Oft ist dies auf den Tuben, Papp- oder Kunsstoffverpackungen der Produkte angegeben
  • Wusstest du, dass natürliche, mineralische Lichtschutzfilter im Gegensatz zu synthetischen biologisch abbaubar sind?
  • Vegan spielt nicht nur bei der Ernährung eine wichtige Rolle. Auch in der Kosmetik gibt es mittlerweile eine Vielzahl an zertifizierten veganen Produkten.
  • Wer Erdöl meiden möchte, greift am besten zu zertifizierten Naturkosmetik-Produkten auf Pflanzenölbasis.

 

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