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Immunsystem | Starke Abwehr setzt Viren und Co. schachmatt

Jede Sekunde hält unser Abwehrsystem Millionen Keime davon ab, uns krank zu machen. Unsere „Körperpolizei“ versucht, Eindringlinge wie Viren und Bakterien aufzuspüren und unschädlich zu machen. Dann bekommen wir zum Beispiel Fieber. Oder Schnupfen, wobei die Eindringlinge aus der Nase gespült werden – und so allerdings gleich den nächsten Wirt finden.   Hier erfährst du, was du tun kannst, um dein Immunsystem widerstandsfähiger zu machen.

Was ist das Immunsystem?

Das ausgeklügelte System wehrt Krankheitskeime ab und kann dabei zwischen fremden Viren und Bakterien und guten, nützlichen (wie den Darmbakterien) unterscheiden. Eine Reihe von Organen gehört zum Abwehrsystem.

  • Haut mit ihrem sauren pH-Wert, der Bakterien nicht gefällt
  • Schleimhäute im Mund, auf denen Enzyme im Speichel Bakterien abtöten
  • Luftröhre, die mit winzigen Härchen ausgestattet ist, in denen Mikroorganismen hängen bleiben
  • Weiße Blutzellen, die Eindringlinge auffressen oder Antikörper bilden, wenn wir Kontakt mit Viren hatten

Nach durchlaufener Infektion sind wir meist gegen das Virus immun.

Was blockiert die Abwehr?

Krankheit oder Alter können das Immunsystem schwächen. Auch Wetterwechsel, hohe Temperaturen, Zugluft, Klimaanlagen setzen ihm zu. Dann nämlich können uns  Erkältungsviren einen grippalen Infekt bescheren: die Sommergrippe mit Schnupfen, Gliederschmerzen, Fieber. Bei Erschöpfung und Stress ist der Körper anfälliger. Steht das Gehirn unter Daueralarm, kommt auch das Immunsystem durcheinander, weil beide Organe in Kontakt miteinander stehen. Zudem drosseln Stresshormone wie Adrenalin die Abwehr, legen Immunzellen lahm.

Was hilft dem Immunsystem auf die Sprünge?

Außer Stress abbauen gilt genug schlafen. Immunzellen machen Erreger nur dann dingfest, wenn der Mensch ausreichend Schlaf bekommt. Nikotin beeinträchtigt die Durchblutung, die Flimmerhärchen in den Bronchien arbeiten nicht richtig. Erreger können leicht an Lungenzellen andocken. Bewegung läßt Immunzellen aktiver werden. Es darf Ausdauersport sein, aber in Maßen! Denn durch starke Belastung sind die Schleimhäute der oberen Atemwege gereizt. Viren finden durch dieses „offene Fenster“ leicht Eingang. Raus in die Sonne: Durch Lich wird Vitamin D in der Haut gebildet, das für die Funktion des Immunsystems wichtig ist.

Diese Nährstoffe unterstützen das Abwehrsystem

Folat (Folsäure): In Weizenkeimen, Sojabohnen, grünem Gemüse, Leber, Vollkornprodukten

Eisen: In rotem Fleisch, Innereien, Hülsenfrüchten, Pilzen, Vollkornprodukten

Zink: In Käse, Eiern, Fleisch, Haferflocken, Linsen, Nüssen, Erbsen, Weizen

Vitamin C: In Zitrusfrüchten, Mango, Paprika, Brokkoli

Selen: In Fleisch, Wurst, Eiern, Fisch, Pilzen, Hülsenfrüchten, Paranüsse

Kupfer: In vielen Lebensmitteln wie Schalen- und Krustentieren, dunkler Schokolade

 

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